Wellness

Wellness mit Honig

Wellness mit Honig

Wellness mit Honig klingt auf den ersten Blick etwas gewöhnungsbedürftig. Der leckere Brotaufstrich soll wirklich dabei helfen, dass wir besser entspannen können und sich unsere Haut weicher anfühlt? Aber so weit ist das nicht hergeholt. Denn Honig ist mehr als nur eine Leckerei.
In dem Artikel “Honig als Heilmittel” bin ich auf die gesundheitlichen Aspekte des Honigs eingegangen. In dem heutigen Artikel soll es darum gehen, wie der Honig dabei helfen kann, dass wir uns besser fühlen.

 

Gesund und schön mit Hilfe von Honig

Gesund und schön ist das, was man landläufig unter dem Begriff Wellness versteht. Der Begriff selbst geht weit zurück. Schon im 17. Jahrhundert findet sich das Wort “wealnesse” in einem Englischen Wörterbuch. Die Bedeutung davon entspricht ungefähr der einer ‘guten Gesundheit’.
Die Bedeutung des Begriffes hat sich im Laufe der Zeit weiter entwickelt. Aus heutigen Gesichtspunkten wird darunter nicht nur die reine körperliche Gesundheit verstanden, sondern es steckt vielmehr ein ganzes Konzept dahinter. Dies bedeutet im Einzelnen, dass es nicht lediglich darum geht, dass dem Körper rein physisch nichts fehlt. Sondern vielmehr darum, dass sich ein gesunder Körper auch in seiner Haut wohlfühlt. Denn häufig kommt es vor, dass aus gesundheitlichen Aspekten mit uns alles in Ordnung ist, wir uns jedoch in unserer Haut nicht so recht wohlfühlen. Diese Leiden kann der Honig nicht lindern, aber uns unterstützen, wieder die Balance zu finden.

 

Honig – Jungbrunnen seit über 200 Jahren

Jetzt fragen Sie sich sicher wie der Honig uns helfen und unterstützen kann, unser Gleichgewicht wieder zu finden. Wenn Sie jetzt davon ausgehen, dies sei ein neumodischer Gedanke, dann liegen Sie falsch. Denn Honig wird schon lange dafür eingesetzt, dass wir uns wieder wohl in unserer Haut fühlen. Bis heute legendär ist das Geheimnis der schönsten Frau Ägyptens. Cleopatra die Siebte, der letzte weibliche Pharao, nutzte den Überlieferungen nach schon vor knapp 2.000 Jahren die Kraft des Honigs um zu entspannen und um ihre sagenhaften Schönheit zu erhalten. Das Rezept war einfach. Ein Bad aus Eselsmilch und Honig.

 

Das Cleopatrabad

Oft rätselt man um das Wissen, das die alten Völker schon vor tausenden von Jahren hatten. So auch bei dem legendären Cleopatrabad. Denn so wie die Anwendung überliefert ist, scheint es genau richtig zu sein.
Denn schon mit dem Wasser fängt es an. Eine Wassertemperatur, die leicht unter 40°C ist, ist gut für unsere Muskeln. Im warmen Wasser können diese sich entspannen. Und das ist ein Fakt, den man nicht unterschätzen sollte. Eine entspannte Muskulatur trägt sehr viel zu unserem Wohlbefinden bei. Wer einen verspannten Nacken hat oder unter Rückenschmerzen wegen einer verkrampften Muskulatur leidet, kann ein Lied davon singen.
Das war jetzt der gesundheitliche Gesichtspunkt an dem Bad. Zum richtigen Wellnessbad wird es aber dann, wenn wir noch einen Wohlfühl-Faktor hinzubekommen. Ein altes Sprichwort sagt zwar, dass die wahre Schönheit von innen kommen würde, aber mal Hand aufs Herz, ein bisschen Nachhelfen schadet doch sicherlich nicht. Und das dachte sich sicherlich auch Cleopatra. Denn nicht zu unrecht wird sie oft auch noch heute als schönste Frau Ägyptens bezeichnet.

 

Milch und Honig für die Schönheit

Für die Schönheit beinhaltet das Bad zwei Produkte. Auf der einen Seite die Eselsmilch. Nun gut, der eine oder andere mag dies nun etwas seltsam finden. Im alten Ägypten mag das eine gängige Milchsorte gewesen sein, aber heute ist diese, zumindest in unseren Breiten, nicht leicht zu bekommen. Das macht aber gar nichts. Heute wird häufig sogar auch Kuhmilch verwendet. Denn der entscheidende Faktor auf den es ankommt, ist das Milchfett. Das ist gut für die Haut, denn es versorgt die Haut Feuchtigkeit. Das soll einen positiven Aspekt gegen eine frühe Faltenbildung haben. So sind auch je nach “Rezept” für das Cleopatrabad auch noch andere Fette, wie zum Beispiel Öle eine Zutat für die Herstellung der des Wellness-Boosters.
Aber wir wären hier ja nicht auf einer Imker- und Honigseite, wenn nicht auch der Honig eine wichtige Rolle bei der altägyptischen Verjüngungskur spielen würde. Denn der Honig tritt hier als Helfer auf. Er unterstützt die hautstraffende Wirkung der Milch. Ganz nebenbei bringt der Honig einen angenehmen Duft in das Bad. Die Wirkung der Aroma-Wellness sollten Sie nicht unterschätzen. Angenehme Düfte helfen beim Entspannen. Sie sorgen dafür, dass wir zur Ruhe kommen und uns auch entspannen können.

 

Zaubern Sie Ihr eigenes Cleopatrabad

Wie ich oben schon geschrieben habe, sind die Rezepte für ein hautstraffendes und entspannendes Cleopatrabad vielfältig. Diese reichen von einem einfachen Bad aus Vollbad dem ein Liter Milch und 200 bis 250 Gramm Honig zugesetzt werden, bis hin zu raffinierten weiteren Rezepten.
Hierbei sollten Sie darauf achten, nicht die fettarme Milch zu verwenden. Denn der Fettgehalt ist es gerade, auf den es ankommt.
Ein etwas weiter verfeinertes Rezept setzt sich aus folgenden Zutaten für ein Vollbad zusammen:

 

  • Ebenfalls ein Liter Vollmilch, Ziegenmilch oder, je nach Vorliebe auch Buttermilch. Wobei die Buttermilch einen weitaus geringeren Fettgehalt hat, als die Voll- oder Ziegenmilch.
  • 200 bis 250 Gramm Bienenhonig.
  • Zirka fünf Tropfen Mandel- oder Lavendelöl.
  • Ein bis zwei Eßlöffel Salz.
  • Wer möchte, kann das ganze noch mit ein bis zwei Eßlöffel Kaiser- oder Hausnatron verfeinern.

Fertig ist das eigene Bad nach Art der Königin Cleopatra.

 

Wellness mit Hoig

Wie wird das Bad hergestellt?

Die Herstellung ist recht einfach, es sollten lediglich ein paar kleine Dinge beachtet werden. Das Salz und das Natron können schon zu Beginn, das heisst beim Einlassen des Wassers mit hinzugegeben werden. Dieses sollte zwischen 36 und 39 Grad warm sein.
Beim Honig empfiehlt es sich, diesen zusammen mit der Milch in einem Topf auf dem Herd zu erwärmen. Aber nicht über die 38 Grand hinaus. Dies hat den Vorteil, dass der Honig schon verflüssigt wird und sich angenehm im Bad auflösen kann. Logischerweise fügt man den verflüssigten Honig dann in das Bad.
Als letztes kommen die Tropfen von dem Öl hinzu.
Die Badezeit eines solchen Bades sollte nicht über 15 bis 20 Minuten dauern. Diese Zeit reicht aus um die Muskeln zu entspannen.
Wer jedoch Kreislaufprobleme hat, sollte vorher abklären, ob ein Vollbad von dieser Länge für ihn geeignet ist. Gegebenenfalls sollt das Bad früher abgebrochen werden.
Wer keine Kreislaufprobleme hat, kann sich überlegen, ob er zu Beginn die Wanne nicht ganz füllt, so dass er dann die Möglichkeit hat, nach zehn Minuten noch einmal warmes Wasser hineinfließen zu lassen.
Damit steht dem Wellness – wie zu Zeiten der alten Ägypter – im eigenen Badezimmer nichts mehr entgegen!

 

Ein perfekter Wellnesstag mit Honig

Eigentlich beginnt der perfekte Wellnesstag schon beim Frühstück. Mit einem Honigbrot oder ein bisschen Honig im Müsli dürften wir die nötige Energie haben um gestärkt in den Tag zu starten. Mit seinem hohen Anteil an Traubenzucker ist Honig hierbei ein exzellenter Energielieferant.
Auch aromatechnisch wirkt sich Honig positiv auf unsere Wohlbefinden aus. Denn mit seinen über 100 Aromastoffen schmeckt uns der Honig nicht nur besonders gut, sondern auch der Geruch kann sich positiv auf unser Wohlbefinden auswirken. Also der perfekte Start in den Tag.

 

Eine Honigmaske für eine zarte Haut

Wer keine Zeit für ein Cleopatrabad hat oder keine Badewanne besitzt, kann die zartmachende Wirkung des Honigs dennoch für seine Haut nutzen. Diese beruht auf dem gleichen Prinzip wie das Cleopatrabad. Eine Grundlage aus Fett sorgt für den feuchtigkeitsspendenden Faktor, der unserer Haut gut tut. Statt der Milch, die unsere Maske sonst zu flüssig machen würde, verwenden wir stattdessen Joghurt. Diesem wird ein Eigelb und ein halber Teelöffel Mandelöl hinzugegeben und alles gut vermengt. Zum Schluss wird leicht erwärmter – nicht über 38 °C – Honig hinzugegeben und alles abschließend gründlich vermengt. Fertig ist die Honigmaske für eine extrem weiche Haut.

 

Pimp your Handcreme

Auf dem Markt gibt es verschiedene neutrale Handcremes. Diese kann man mit einem einfachen Trick pimpen und zum super Feuchtigkeitsspender machen. Geben Sie hierzu einfach auf 10 Gramm Creme einen Teelöffel Honig hinzu. Am besten funktioniert das, wenn der Honig vorher leicht – nicht über 38°C – erwärmt wurde.
Allerdings reagiert jede Haut anders und der Honig in der Creme wird von jedem anders aufgenommen. Auch verbindet sich der Honig mit jeder Creme etwas unterschiedlich. Daher sollten Sie dieses Rezept erst einmal in einer ruhigen Stunde probieren. Nicht dass Sie mit klebrigen Fingern herumlaufen.

 

Honig für die Haare

Wer schön glänzendes Haar haben möchte, kann sich eine Haarspülung selbst herstellen. In einem viertel Liter warmen Wasser wird ein Esslöffel Honig aufgelöst. Das Ganze wird dann wie eine normale Haarspülung angewendet und soll Ihrem Haar einen tollen Glanz verleihen.

 

Honig gegen raue Lippen im Winter

Wer kennt es nicht. Im Winter sind die Lippen oft rau. Ein Tropfen Blütenhonig auf den Lippen verteilt schmeckt nicht nur gut, sondern hilft dabei dass diese sich erholen können und wieder weich werden.

Nehmen Sie sich doch einfach mal wieder die Zeit und tun sich etwas Gutes. Starten Sie mit einem guten Honigbrot in einen Wellnesstag und lassen Sie sich von der Wirkung des Honigs verzaubern.

Honig als Heilmittel

Das Honig in der Hausmedizin als Heilmittel eingesetzt wird, ist sicher kein Geheimnis. Ob dies nun zur Behandlung einer Erkältung ist, bei der empfohlen wird Tee oder eine Heisse Zitrone mit Honig zu sich zu nehmen oder aber ob Honig zur Wundheilung empfohlen wird. Aber wie sieht es eigentlich nach neuen Erkenntnissen mit der heilenden Wirkung des Honigs aus?

Hat Honig wirklich heilende Wirkung?

Eine der Fragen die man als Imker oft gestellt bekommt ist jene, ob der Honig wirklich heilende Eigenschaften hat. Stimmen die Überlieferungen aus alten Zeiten, in denen die Menschen diverse Leiden mit der Heilkraft des Honigs kuriert haben?
Im Altertum, also schon vor zehntausend Jahren, respektierten die Menschen die Biene, wegen ihres Könnens Honig zu produzieren. Denn der Honig galt als Speise der Götter. Als auserlesene Delikatesse stand er den Menschen lange Zeit als primäre Quelle zum Süssen von Speisen zur Verfügung.

Honigwasser als erster Powerdrink der Olympischen Spiele

Den Zucker, also die Kohlenhydrate die der Honig liefert, sind für den Körper leicht verwertbar. Dies bedeutet, dass unser Organismus den Honig rasch umwandeln und uns so neue Energie bereitstellen kann. Überlieferungen zufolge sollen die Teilnehmer der ersten Olympischen Spiele, also schon 776 Jahre vor Christus, Honigwasser genutzt haben, um ihre Leistungen zu verbessern. Damit dürfte der Honig, der erste Olympische Powerdrink der Geschichte gewesen sein.

Honig, alles nur Zucker?

Ein Fakt, vor dem viele Menschen Angst haben, wenn es um den Konsum von Honig geht, ist der, dass Honig zu 80 Prozent aus Zucker besteht. Aber Zucker ist nicht gleich Zucker.
Ernährungsphysiologisch sind Zucker nichts anderes als Kohlenhydrate. Als solche sind sie schon immer Teil unserer Ernährung und spielen daher eine wichtige Rolle. Dennoch unterscheidet man zwischen Einfach- und Mehrfachzucker.

Honig hat viele Einfachzucker

Den größten Teil des Honigs bilden die sogenannten Einfachzucker. Ganz grob gesagt, sind es um die 72 Prozent, die davon im Honig vorkommen. Man kennt diese beispielsweise auch unter den Namen Maltose, Fructose, Glucose oder auch Melezitose. Einfachzucker haben den Vorteil, dass diese vom Körper schneller aufgenommen werden können. Denn Einfachzucker müssen vom Körper nicht erst aufgespalten werden. Die Energie, die diese liefern wird somit schneller, aber sanft dem Körper zur Verfügung gestellt. Daher sind diese eigentlich ideal für Sportler oder Menschen mit einer körperlich anspruchsvollen Arbeit.
Der Unterschied zum Haushaltszucker

Den Zucker, den wir alle kennen wird zum großen Teil aus Zuckerrüben gewonnen. Wer schon einmal in der Karibik unterwegs war oder auf Hawaii, der kennt die großen Zuckerrohrplantagen. Auch das Zuckerrohr dient als Lieferant für unseren Haushaltszucker und machte damals die Zuckerbarone reich. Bei diesen Zuckern handelt es sich um sogenannte Polysaccharide oder zu deutsch, um Mehrfachzucker. Gegenüber den Einfachzuckern aus dem Honig muss der Mehrfachzucker aus dem Haushaltszucker erst aufgespalten werden.

Kann Honig bei so viel Zucker überhaupt gesund sein?

Rund 80 Prozent des Honigs besteht aus Zucker. Das ist eine Tatsache. Darum kommt es auch hier, wie bei allem im Leben, auf das Maß an. Das bedeutet, dass Honig, der im Übermass genossen, durchaus unerwünschte oder gar negative Effekte haben kann. Die Nebenwirkungen des Industriezuckers können bei gesteigertem Honigkonsum genauso auftreten.
Dennoch sind die Inhaltsstoffe, die der Honig bietet, durchaus wertvoll. Neben den schon erwähnten Zuckern, die dem Körper schnell zur Verwertung zur Verfügung stehen, wurden im Honig über 240 weitere Inhaltsstoffe nachgewiesen.

Hat Honig heilende Wirkung?

Der Honig hat über weitere, 240 Inhaltsstoffe

Einige dieser vielen, 240 weiteren Inhaltsstoffe sind zum Beispiel Enzyme, Aminosäuren – also Eiweiße -, Säuren, Mineralstoffe und Vitamine. Diese unglaubliche Vielfalt an Inhaltsstoffen hat wohl mit der Zeit dazu geführt, dass die Menschen den Honig als Heilmittel schätzen, ohne genau erklären zu können, warum dieser nun wirkt. So wurde der Honig für vielerlei eingesetzt. Mal mit nachweisbaren Erfolg, teils erfolglos und zum Teil auch mit “Placebowirkung”.

Ist Honig antibakteriell?

Eine Aussage, die weit verbreitet ist, ist jene über die antibakterielle Wirkung von Honig. Diese Aussage kann zum einen auf den Beobachtungen im Bienenstock beruhen. Denn was bereits häufig festgestellt wurde ist, dass der Honig im Bienenstock nahezu frei von Bakterien oder Pilzen ist.
Dies lässt sich über die Inhaltsstoffe des Honigs und seine Reifung erklären. Durch bestimmte Enzyme im noch jungen Honig bilden sich geringe Mengen an Wasserstoffperoxid. Diesen kennen manche noch als Wunddesinfektionsmittel aus den großen Flaschen in den alten Apotheken. Es wurde früher dazu verwendet, um Wunden frei von Bakterien zu bekommen, um so eine gute Wundheilung zu ermöglichen.
Während der Honig weiter reift, wird diesem Wasser entzogen. Dies führt dazu, dass der Wassergehalt ab und der Zuckergehalt zu nimmt. In diesem Milieu fühlen sich Pilze oder Bakterien nicht wohl und sterben ab.
Aber nicht nur die Tatsache, dass der Honig selbst praktisch frei von Bakterien ist macht ihn so wertvoll, sondern auch die Vermutung, dass der Honig durch seine Wirkweise in der Lage ist, die Kommunikation unter den Bakterien zu stören oder zu unterbrechen. Dadurch wird deren Ausbreitung verlangsamt oder gehemmt und macht manche Bakterien anfälliger für eine konventionelle schulmedizinische Behandlung.

Honig als Hausmittel bei Halsschmerzen und Husten

Ein Hausmittel, das sicher jeder kennt, ist bei Erkältungskrankheiten und deren Symptome wie Halsschmerzen oder Husten Honig einzusetzen. Die “Anti-Husten-Wirkung” ist schon lange überliefert und auch heutzutage ist in vielen Hustenbonbons noch Honig verarbeitet.
Eine Studie aus dem Jahr 2012 und 2014 mit dem Namen “Honey for acute cough in children” veröffentlicht im ‘Cochrane Database Syst. Rev.’ zeigt, dass die Wirkung von Honig bei der Behandlung von Husten gleich effizient ist, wie der Einsatz von Dextromethorphan, einem auf das Nervensystem wirkenden Hustenblocker.
Damit scheint das alte Hausmittel auch wissenschaftlich belegt zu sein.

Honig als weiteres Heilmittel

Weiter wird Honig als Heilmittel bei unterschiedlichen Symptomen eingesetzt. Hierzu gibt es auch verschiedenste Studien, die die Wirkung des Honigs bestätigen sollen. So zum Beispiel bei Magen-Darm-Entzündungen, bei Hautkrankheiten oder bei einigen Pilzerkrankungen.